Die Restaurationsarbeiten haben im Dezember 2004 begonnen und endeten im Juni 2006. Die für diese Region typische Architektur zeigt eine Hufeisenform mit zwei Flügeln und einem zentralen Körper, die Orangerie. Das Gebäude ist perfekt nach Nord-Süd ausgerichtet. Die ersten von uns durchgeführten Arbeiten waren die Befestigung der Grundbauten der Decken und des Dachs. Unsere Restaurierung erfolgte streng konservativ. Wir haben außer der beschädigten, die ausgetauscht wurden, alle vorhandenen Materialien wiederverwendet. Wir denken gerne an die Arbeiter und Techniker zurück, die zur Realisierung beigetragen haben. Ferner auch dem Architekten M. A. Cester für die künstlerische Leitung. Draußen sichern und bringen wir den alten Kalkofen in Ordnung (demnächst), der aufgegeben wurde. |